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  1. The North Face Skeena II estate blau/tnf schwarz Herren Sandalen
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    Damen Sandalen The North Face Skeena Platform Mondstein grau/geräuchert pl
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  4. Sandalen Herren The North Face Explore Camp black/black
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  5. The North Face Skeena II Gipfel gold/tnf schwarz Herren Sandalen
    35,99 €
    Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 54,99 €
  6. Herren Sandalen The North Face Skeena II carawy seed/tnf schwarz
    35,99 €
    Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 54,99 €
  7. Damen Sandalen The North Face Explore Camp honeyed sand/utility brown
    78,99 €
    Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 95,99 €
  8. The North Face Explore Camp Herren Sandalen tnf schwarz/tnf schwarz
    83,99 €
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  9. Herrensandalen The North Face Explore Camp cedar/caraway seed
    73,99 €
    Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 109,99 €
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    Damen Sandalen The North Face Skeena Plattform sahara/iron bronze
    47,99 €
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  11. Herren Sandalen The North Face Skeena II tnf schwarz/anthrazit grau
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    Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 54,99 €
  12. The North Face Skeena II Damen Sandalen tnf schwarz/weiß
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  13. The North Face Skeena II sahara/iron bronze Damen Sandalen
    35,99 €
    Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 54,99 €
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Trekking-Sandalen – leichte Schuhe für Wanderungen und Sommerreisen

Trekking-Sandalen sind für aktive Freizeit in warmen Bedingungen konzipiert, wenn Belüftung, stabiler Sitz und Schutz des Fußes auf unterschiedlichen Untergründen wichtig sind. Sie eignen sich für Sommerreisen, Stadtspaziergänge, leichte Wanderungen, Camping und Bewegungen in Wassernähe. Im Vergleich zu leichten Alltags-Sandalen haben sie meist eine stabilere Sohle, ein ausgeprägteres Profil und ein Riemensystem, das eine Anpassung an den Fuß ermöglicht. In der Kategorie sind Trekking-Sandalen für Damen, Trekking-Sandalen für Herren und Trekking-Sandalen für Kinder verfügbar, sodass Unterschiede in Fußform, Größe und Nutzungsweise berücksichtigt werden können. Modelle der Marke Teva lassen sich nach Sohlenart, Riemenkonstruktion und geplantem Einsatzgelände wählen. Bei der Auswahl sind griffiges Profil, Verstellmöglichkeiten an mehreren Punkten, weiche Polsterung der Riemen, Fersenstabilisierung, angemessene Vorfußbreite, schnelltrocknende Eigenschaften, geringes Gewicht und Beständigkeit bei häufigem Biegen von Bedeutung. Gut sitzende Sandalen sollten weder beim Bergaufgehen, Bergabgehen noch beim Gehen auf unebenem Pfad verrutschen. Gleichzeitig müssen die Zehen ausreichend Platz haben und die Riemen dürfen keinen punktuellen Druck verursachen. Eine solche Kombination aus Belüftung, Schutz und Bewegungsfreiheit bieten funktionale Trekking-Sandalen.

Wie passt man Trekking-Sandalen für Damen und Herren an?

Trekking-Sandalen sollten nach Fußlänge, -breite und -volumen gewählt werden und nicht allein nach der üblichen Schuhgröße. Trekking-Sandalen für Damen können eine schmalere Fersenkappe, ein geringeres Volumen im Mittelfußbereich oder schlankere Riemen haben, während Trekking-Sandalen für Herren oft in größeren Größen und breiteren Varianten angeboten werden. Dies sind jedoch keine starren Regeln für jede Person, daher bleibt die tatsächliche Fußlage am wichtigsten. Die Ferse sollte auf dem dafür vorgesehenen Teil der Innensohle sitzen und die Zehen dürfen nicht über die vordere Kante der Sohle hinausragen. Beim Anprobieren sollte man die Stabilität der Fersenkappe, Platz für die Zehen, Anliegen der Riemen, Lage des Fußgewölbes, keine Reibung am Knöchel und Bewegungsfreiheit des Vorfußes prüfen. Modelle der Marke Keen lassen sich hinsichtlich des Schutzgrades, der Zehenschutzkonstruktion und der Sohlenkonstruktion vergleichen.

Trekking-Sandalen sollten stabil sitzen, ohne dass die Riemen sehr stark angezogen werden müssen. Klettverschlüsse erleichtern das schnelle Anpassen an den Fuß, und ein Zugsystem kann bei stärker geschlossenen Modellen den Mittelfuß effektiv umschließen. Zu lockerer Sitz lässt die Ferse verrutschen und erhöht das Risiko von Scheuerstellen, während zu starker Druck den Komfort bei längeren Märschen einschränkt. Trekking-Sandalen für Damen und Herren sollte man idealerweise am Ende des Tages anprobieren, wenn der Fuß etwas größer sein kann als am Morgen. Bei ein paar Probeschritten darf das Material nicht in die Haut einschneiden oder die natürliche Zehenbewegung behindern. Auf längeren Strecken können Trekking-Socken nützlich sein, besonders bei kühlerem Wetter oder erhöhtem Scheuerrisiko. Ebenfalls wichtig sind weiche Polsterung der Riemen, verstellbarer Fersenumfang, stabile Verschlüsse, keine harten Nähte, passende Innensohlenlänge, gleichmäßige Druckverteilung, Sohlenflexibilität und sichere Fußführung. Richtiges Anpassen sorgt für Komfort bei einem kurzen Spaziergang und auch auf mehrstündigen Touren, für die Trekking-Sandalen gewählt werden.

Sohle und Konstruktion von Trekking-Sandalen für verschiedene Strecken

Trekking-Sandalen unterscheiden sich in Steifigkeit, Profiltiefe und Schutzgrad des Fußes, deshalb sollten sie dem Untergrund entsprechen, auf dem sie am häufigsten verwendet werden. Für Asphalt, Promenaden und befestigte Wege genügt meist eine flexible Sohle mit moderatem Profil. Auf steinigen Wegen und Waldpfaden ist größere seitliche Stabilität, tieferes Sohlenprofil und eine widerstandsfähigere Konstruktion vorteilhaft. Eine dickere Zwischensohle reduziert das Spüren scharfer Steine und Wurzeln, während eine dünnere Sohle einen direkteren Bodenkontakt ermöglicht. Modelle der Marke HOKA sollte man hinsichtlich Sohlenhöhe, Geometrie und dem Einsatzzweck der jeweiligen Konstruktion analysieren. Nicht jedes leichte Modell ist für anspruchsvolle Strecken geeignet, ebenso wie stark geschlossene Sandalen bei entspannten Spaziergängen unnötig schwer sein können. Die wichtigsten Parameter sind Grip auf trockenem Untergrund, Kontrolle auf nassen Steinen, Torsionssteifigkeit, Dämpfung an der Ferse, Seitenschutz des Fußes, Abriebfestigkeit des Profils, Stabilität beim Abstieg und flüssiges Abrollverhalten.

Offen konstruierte Trekking-Sandalen bieten hohe Belüftung und ein schnelles Ableiten von Wasser, schützen jedoch die Zehen weniger vor Steinen und Wurzeln. Vorn geschlossene Modelle können sich bei Geländetätigkeiten und an Orten mit kleinen Splittern, Ästen oder unebenem Untergrund besser bewähren. Trekking-Sandalen für Herren und Damen, die für längere Touren vorgesehen sind, sollten stabile Fersenunterstützung, passende Breite und eine Sohle bieten, die nicht übermäßig zur Seite durchbiegt. Für anspruchsvollere Wege sind Trekking-Schuhe oft die bessere Wahl, da sie mehr Fußschutz und Schutz vor wechselnden Bedingungen bieten. Sandalen bleiben hingegen praktisch bei leichteren Touren, beim Sightseeing im Urlaub und bei Gebrauch bei hohen Temperaturen. Bei der Wahl sollte man Sohlentyp, Rillentiefe, Zehenkappenschutz, Stabilität auf Neigungen, Atmungsaktivität des Schafts, Trocknungsrate des Materials, Grip der nassen Sohle, Gewicht des Schuhs und Komfort über viele Kilometer bewerten. Eine passende Konstruktion für den Untergrund ermöglicht eine sicherere Nutzung der Trekking-Sandalen.

Trekking-Sandalen für Kinder und Modelle für Aktivitäten am Wasser

Trekking-Sandalen für jüngere Nutzer sollten eine einfache Verstellung, sicheren Halt des Fußes und einen dem intensiven Spielen entsprechenden Schutz bieten. Trekking-Sandalen für Kinder sollten nicht mit großem Spielraum für mehrere Saisons gekauft werden, da eine zu lange Sohle das Gehen, Laufen und Treppensteigen erschwert. Die Zehen sollten innerhalb der Kontur der Sohle bleiben, benötigen aber etwas Raum für freie Bewegung. Bei Kindermodellen sind einfache Klettverschlüsse, geschützter Vorderbereich, leichte Sohle, weiche Riemen, stabile Ferse, flexible Vorfußpartie, leicht zu reinigende Materialien und ein Profil, das zum Toben im Freien passt praktisch. Modelle der Marke Merrell lassen sich nach Schutzgrad, Verschlusskonstruktion und Verwendungszweck vergleichen. Die Größe des Kinderfußes sollte regelmäßig kontrolliert werden, da das Kind nicht immer Druckstellen meldet und Abdrücke auf der Haut oft erst nach längerer Aktivität sichtbar werden.

Trekking-Sandalen für den Einsatz am Wasser sollten Feuchtigkeit schnell ableiten und auch nach dem Befeuchten stabil bleiben. Das Riemenmaterial darf sich im Wasser nicht übermäßig dehnen, da sonst der Fuß verrutscht. Die Sohle sollte auf Stegen, Steinen und nassen Uferbereichen Grip bieten, obwohl kein Profil das Rutschrisiko vollständig ausschließt. Bei Kinder-Sandalen ist vor dem Betreten des Wassers besonders sorgfältig der Verschluss zu prüfen. Nach dem Baden sollten Sand und kleine Steine aus dem Raum zwischen Fuß und Innensohle entfernt werden, um Reizungen zu vermeiden. Bei häufigem Wat- oder Bewegen am steinigen Ufer lohnt sich ein Vergleich mit stärker geschlossenen Bergschuhen. Auf den Komfort wirken sich feuchtigkeitsbeständiges Material, schnelltrocknende Polsterung, Wasserablauf, Sohle mit gutem Grip, keine saugenden Füllungen, Stabilität nach dem Befeuchten, Schutz vor Sand, einfaches Ausspülen und keine metallischen, korrosionsanfälligen Teile ein. Passend gewählte Kindermodelle erleichtern aktive Erholung auf dem Campingplatz, am See und bei Sommerausflügen, weshalb Trekking-Sandalen ein praktischer Bestandteil der Sommerausrüstung bleiben.

Pflege von Trekking-Sandalen nach der Wanderung

Trekking-Sandalen benötigen regelmäßige Reinigung, da Sand, Schlamm, Salz und kleine Steine sich an Riemen, Verschlüssen und in den Sohlenrillen ansammeln können. Nach der Tour entfernt man trockene Verschmutzungen am besten mit einer weichen Bürste und spült anschließend das Schuhwerk entsprechend den Herstellerangaben aus. Stark wirkende Reinigungsmittel können Klebungen schwächen, die Farbe des Materials verändern oder das Innenfutter beschädigen. Trekking-Sandalen für Damen, Herren und Kinder sollten an einem gut belüfteten Ort, fern von Heizkörpern und starken Wärmequellen, trocknen. Direktes Trocknen auf einer heißen Oberfläche kann zu Verformung der Sohle, Aushärtung der Riemen oder Schwächung der Verbindungen führen. Je nach Material können Schuhimprägnierungen nützlich sein, wobei das Mittel stets an die Angaben des Schuhherstellers angepasst werden muss. Nicht jeder Sandale benötigt eine Imprägnierung, besonders wenn sie aus Materialien gefertigt ist, die für häufigen Kontakt mit Wasser vorgesehen sind.

Trekking-Sandalen sollten regelmäßig auf Sohlenverschleiß, Dehnung der Riemen sowie die Funktionsfähigkeit von Klettverschlüssen und Zügen kontrolliert werden. Verschmutzte Klettflächen können an Haftung verlieren, daher sollte man Fäden, Sand und Pflanzenreste entfernen. Risse in der Sohle, sich lösende Kanten oder aufgerissene Riemenbefestigungen können die Stabilität beim Gehen beeinträchtigen. Für eine längere Reise kann man Sandalen in einen Rucksack oder eine Reisetasche packen, sie sollten vorher jedoch trocken und gereinigt sein. Zur täglichen Pflege gehören Ausspülen nach Kontakt mit Salzwasser, Reinigung des Sohlenprofils, Trocknen bei Raumtemperatur, Kontrolle der Verschlüsse, Prüfung der Nähte, Schutz vor längerem Durchfeuchten, Vermeidung des Waschens bei hohen Temperaturen, lagern ohne Quetschen, Entfernen von Sand aus der Innensohle und Beachtung der Pflegehinweise auf dem Etikett. Regelmäßige Pflege hilft, Passform, Grip und Komfort für kommende Touren zu erhalten. So können Trekking-Sandalen über viele Saisons bei Spaziergängen, leichten Wegen, Camping und Sommerausflügen zuverlässig dienen.

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